Polar Verity Sense im Test – Wie genau ist der optische Pulssensor?

Polar Verity Sense im Test – Wie genau ist der optische Pulssensor?

Polar Verity Sense am Arm

Unsere Herzfrequenz spielt sowohl beim Sport als auch im Alltag eine wichtige Rolle. Auf diesem Blog stelle ich normalerweise ja Sportuhren, Fitness Tracker und Smartwatches vor und diese können so gut wie alle deinen Puls direkt am Handgelenk messen. Dafür kommt LED-Licht zum Einsatz, welches deine Blutgefäße durchleuchtet und durch das reflektierende Licht dann die Veränderungen deines Blutvolumens und daraus dann deinen Puls ermittelt.

Diese optische Pulsmessung ist natürlich sehr bequem und einfach, doch in meinen Praxistests konnte ich ja auch bereits feststellen, dass sie bei Sportarten, bei denen dein Handgelenk starken Rucklern ausgesetzt ist oder bei denen dein Puls immer wieder hoch und runter geht, so ihre Grenzen hat. Anders gesagt: Hier ist diese Art der Pulsmessung nicht mehr wirklich zu gebrauchen.

Das Non-Plus-Ultra der Pulsmessung sind hingegen weiterhin Brustgurte, die die elektrische Aktivität des Herzens messen und sich schon mehrfach als sehr genau erwiesen haben. Diese haben allerdings den Nachteil, dass sie jetzt nicht unbedingt den allergrößten Tragekomfort erlauben und nicht wirklich alltagstauglich sind. Außerdem können sie bei gewissen Trainingseinheiten auch deine Bewegungsfreiheit einschränken.

Und genau hier kommt der Polar Verity Sense ins Spiel. Dies ist ebenfalls ein optischer Pulssensor, der allerdings nicht am Handgelenk, sondern am Ober- oder Unterarm zum Einsatz kommt bzw. eigentlich überall am Körper verwendet werden kann. Polar verspricht mit diesem Sensor, der aktuell rund 89 Euro kostet, eine maximale Bewegungsfreiheit bei trotzdem sehr genauer Pulsmessung.

Ich habe den Verity Sense in den letzten Wochen beim Laufen, Radfahren, Krafttraining, HIIT Training und vielem mehr auf Herz und Nieren getestet und möchte ihn dir in diesem Testbericht vorstellen. Zunächst stelle ich dir dabei die Funktionen des Sensors vor und dann gehen wir auf die Genauigkeit ein. Viel Spaß! 😉

Neue Funktionen im Vergleich zum OH1

Polar Verity Sense Neuerungen

Polar hat mit dem OH1 ja auch vorher bereits einen optischen Pulssensor angeboten. Schauen wir uns zunächst einmal die Neuerungen des Verity Sense an. Die Akkulaufzeit wurde erhöht von 8 Stunden auf nun 20 Stunden. Zudem wurde die Bluetooth Reichweite verdoppelt und liegt nun bei 150 Metern. Dafür kommt in der Halterung eine neue Rundstrahlantenne zum Einsatz.

Das wurde vor allem für Teamsportarten konstruiert, wo die Sportler jetzt zum Beispiel den Sensor tragen können, und der Trainer oder wer auch immer am Spielfeldrand die Daten erhalten kann. Mit 150 Metern Reichweite ist das jetzt eben bei so gut wie allen Sportarten möglich.

Außerdem haben wir jetzt auch einen größeren Speicher. Uns stehen 16 MB zur Verfügung, wodurch wir bis zu 600 Stunden an Trainingsdaten auf dem Verity Sense selber speichern können. Auf dem OH1 waren hier nur 200 Stunden möglich.

Dann wurde noch die Wasserbeständigkeit erhöht und liegt nun bei 50 Metern und es ist nun auch möglich zwei Bluetooth oder sogar noch mehr ANT+ Verbindungen gleichzeitig aufzubauen.

Schauen wir uns den optischen Pulssensor nun aber mal etwas genauer an. Geliefert wird das Ganze mit einem sehr weichen, flexiblen Textilarmband. Generell ist das Material des Armbands sehr weich und dadurch liegt es auch wirklich sehr angenehm am Arm an.

In der Halterung haben wir dann auch noch einen silbernen Ring. Das ist die Rundstrahlantenne, die ich eben angesprochen habe, also die verstärkt ganz einfach nochmal das Signal des Sensors. Dieser hat nämlich an sich eine Reichweite von bis zu 75 Metern und mit der Antenne in der Halterung kommen wir dann auf bis zu 150 Meter.

Im Lieferumfang haben wir dann auch noch einen USB-Ladestecker und eine Befestigungsklammer für Schwimmbrillen. Denn wir können den Sensor nicht nur mit dem Armband für das Tragen am Unter- oder Oberarm nutzen, sondern eben beim Schwimmen auch an der Schläfe tragen, indem wir ihn mit dieser Befestigungsklammer an unserer Schwimmbrille festklemmen.

Dann haben wir noch eine Aufbewahrungstasche und natürlich wie immer auch eine Bedienungsanleitung und einen Beipackzettel mit Sicherheitshinweisen.

Aber gut, jetzt zum Sensor selber. Der Sensor wiegt nur 5 Gramm, also wirklich nichts und ist auch sehr klein. Am Rand des Sensors haben wir dann einen silbernen Knopf, über den wir ihn bedienen können.

Der Polar Verity Sense bietet 3 verschiedene Modi, die auch jeweils so gekennzeichnet sind. Mit dem silbernen Knopf können wir dann zwischen diesen Modi hin- und herspringen.

Polar Verity Sense Bedienung

Zum einen haben wir dieses Herzsymbol, das ist im Prinzip der ganz normale Herzfrequenzmodus, also wenn wir den Verity Sense Sensor mit einer kompatiblen Sportuhr, Smartwatch, App oder was auch immer verbinden. Dann sehen wir ein Download-Icon, welches den Aufzeichnungsmodus kennzeichnet. Den nutzen wir dann, wenn wir die aufgezeichneten Daten direkt auf dem internen Speicher des Verity Sense speichern wollen.

Du kannst nämlich, was auch sehr schön ist, das Training ganz unabhängig von irgendeiner App oder einem Gerät starten, beenden und dann später synchronisieren. In diesem Download-Modus kannst du den Sensor auch mit einer Uhr oder einer App verbinden, nur es kommt eben als Extra hinzu, dass die Daten auch auf dem Sensor selber gespeichert werden.

Und dann haben wir noch einen extra Schwimmmodus, der eben speziell für das Schwimmtraining gedacht ist. Interessant ist beim Schwimmen übrigens, dass der Verity Sense nun im Gegensatz zum OH1 nicht mehr nur deine Herzfrequenz messen kann, sondern auch noch deine Distanz und dein Tempo. Beim OH1 war ja bereits ein Beschleunigungssensor mit an Bord, doch beim Verity Sense kommen dazu dann jetzt noch ein Gyroskop und ein Magnetometer, dadurch können eben auch deine Wendungen erkannt werden und somit werden Distanz und Tempo nun also auch getrackt.

Aber gut, dann würde ich sagen haben wir genug über die verschiedenen Funktionen gesprochen und kommen jetzt zum wirklich spannenden Teil, nämlich der Genauigkeit der Pulsmessung. Ich kann es ja selber kaum erwarten! 😉

Die Genauigkeit des Verity Sense beim Gehen

Fangen wir dabei mal mit einer sehr, sehr einfachen Aktivität an. Einfach im Sinne von einfach für mich auszuführen und einfach für den Sensor meinen Puls zu erfassen. Und zwar war ich einfach eine halbe Stunde mit dem Verity Sense und dem H10 Brustgurt spazieren. Hier siehst du beide Pulskurven im Vergleich:

Genauigkeit Verity Sense Gehen

Eigentlich gibt es hier nicht viel zu sagen, denn beide Kurven sind wirklich sehr, sehr ähnlich, im Prinzip so gut wie identisch. Es sieht jetzt hier aufgrund der Skalierung der Achsen so aus, als gäbe es sehr starke Schwankungen, aber eigentlich hat sich meine Herzfrequenz fast nur im Bereich zwischen 90 und 100 bewegt. Der Verity Sense ist dabei höchstens mal um 2 Schläge vom H10 Brustgurt abgewichen. Oben links sehen wir dann auch noch den minimalen, durchschnittlichen und maximalen Pulswert und sehen, der minimale ist sowohl beim Verity Sense als auch beim H10 bei 84, der durchschnittliche bei 95 bzw. 94 und der maximale bei beiden bei 104. Bei der Aufzeichnung beim Gehen gibt es also wirklich nichts zu meckern.

Die Genauigkeit des Verity Sense beim Joggen

Dann würde ich sagen steigern wir einfach mal die Geschwindigkeit und schauen uns das Ganze für das Joggen an. Erneut habe ich bei einer meiner Jogging Einheiten einfach den Verity Sense und den H10 Brustgurt gleichzeitig getragen. Hier siehst du beide Ergebnisse im direkten Vergleich:

Genauigkeit Verity Sense Joggen

Auch hier konnte ich den Verity Sense nicht wirklich vor Probleme stellen, denn auch hier sind die Kurven nahezu identisch.

Das worauf ich dabei immer besonders achte, ist der steile Anstieg meines Pulses zu Beginn des Workouts und das Abflachen nach dem Workout. Hier haben Sportuhren oft Probleme im gleichen Tempo hinterherzukommen, doch der Verity Sense hat das wie ich finde sehr gut gemacht. Es hat zwar so circa 5-10 Sekunden gedauert, bis der Verity Sense hinterherkam. Also wenn man nochmal genauer hinschaut sieht man, dass die rote Kurve – und das ist in diesem Fall der Verity Sense – einfach so ein ganz kleines Stück nach rechts verschoben ist.

Das sieht man eben besonders beim Anstieg und beim Abflachen, aber auch bei so kleineren Schwankungen zwischendurch. Das bedeutet, dass der Verity Sense meinen Puls genauso wie der H10 Brustgurt erkennt, aber eben ein paar Sekunden länger braucht, um Veränderungen zu registrieren.

Letzten Endes kommt es aber auf den Verlauf der Kurven an und der ist fast identisch. Die durchschnittliche Herzfrequenz liegt bei beiden Sensoren bei exakt 163 und auch mein zwischendurch erreichter Maximalpuls von 179 wurde vom Verity Sense genauso wie vom H10 erkannt.

Die Genauigkeit des Verity Sense beim Radfahren

Genauigkeit Verity Sense Radfahren

Als nächstes war ich dann Fahrradfahren und hier wird das, was ich eben schon mal gesagt habe noch deutlicher. Hier sehen wir die Kurve des Verity Sense jetzt in blau und hier ist es wirklich sehr deutlich, dass die Kurve eigentlich identisch mit der roten ist, aber eben ein kleines Stück nach rechts verschoben. Vor allem bei den beiden starken Pulsanstiegen sieht man das sehr gut.

Also der Verlauf der Kurven ist so gut wie komplett gleich und wir sehen ja auch, dass der minimale, durchschnittliche und maximale Pulswert nur um höchstens einen Schlag abweicht, was man eigentlich vernachlässigen kann. Der Verity Sense braucht also oftmals einfach ein paar Sekunden länger, um Veränderungen zu erfassen, was aber eigentlich egal ist, solange der Verlauf der Herzfrequenz gleich ist.

Denn letzten Endes kommt es ja auf so etwas wie die durchschnittliche oder maximale Herzfrequenz an oder darauf, wie lange man in welchen Herzfrequenzzonen trainiert hat. Und dafür spielt es meinen Erfahrungen zufolge zumindest beim Laufen und Radfahren keine Rolle, ob man den Puls nun von einem Brustgurt oder von dem Verity Sense aufzeichnen lässt. Schauen wir uns das Ganze aber jetzt nochmal für das Krafttraining an, denn hier dürfte es sich dann schon etwas schwieriger gestalten.

Die Genauigkeit des Verity Sense beim Krafttraining

Genauigkeit Verity Sense Krafttraining 1

Hier sehen wir eigentlich ein zu erwartendes Bild, aber diesmal mit ein paar mehr kleineren Ungenauigkeiten. Es geht sehr gut los, dann in einer etwas längeren Phase mit erhöhtem Puls hat der Verity Sense Sensor den Start verpatzt, ist dann aber doch zur Mitte der Phase wieder gut hinterherkommen und war dann auch genau.

Dann war es wieder so, dass der Verlauf vom Verity Sense wieder sehr gut erfasst wurde, aber eben etwas zeitverzögert. Dann kommt eine längere Phase, wo das Ganze sehr, sehr gut aussieht und dann zum Ende des Workouts hin wurde einer meiner Pulsanstiege leider komplett verpasst. Also ja, bis auf den Teil am Ende und den kleinen Teil zu Beginn bin ich mit der Aufzeichnung wirklich sehr zufrieden.

Sicherlich ist es ungenauer als die Messung beim Laufen oder Radfahren, aber dafür ist sie auch definitiv besser, als der absolute Großteil der Sportuhren, die ich bisher so getestet.

Meistens ist die optische Pulsmessung beim Krafttraining nämlich wirklich absolut nicht zu gebrauchen und hier ist es ja jetzt so, dass die minimale Herzfrequenz um einen Schlag vom H10 abweicht, die durchschnittliche um 4 und die maximale wieder nur um einen. Wenn wir uns dann anschauen, wie lange wir uns in welchen Pulszonen bewegt haben, dann werden wir ebenfalls wahrscheinlich nahezu die gleichen Ergebnisse erhalten.

Ich muss sagen, dass ich tatsächlich mit der Apple Watch ähnlich gute Ergebnisse erzielen konnte, aber wie gesagt, mit allen anderen Sportuhren konnte ich nicht ansatzweise an diese Genauigkeit beim Krafttraining herankommen.

Schauen wir uns für das Krafttraining vielleicht nochmal eine zweite Einheit an. Übrigens, ich habe jede dieser Sportarten mehrere Male getestet, war also auch über 10 Mal joggen, Radfahren und so weiter, aber um den Rahmen dieses Testberichts nicht zu sprengen, stelle ich jetzt meistens nur eine Einheit vor, die dann eben exemplarisch für alle anderen steht.

Beim Radfahren war es zum Beispiel eigentlich immer so, dass der Verlauf gleich war, die Kurve aber leicht nach rechts verschoben war. Meine Joggingeinheiten waren alle sehr genau. Beim Krafttraining gab es da aber mehr Varianz, deswegen hier nochmal eine zweite Einheit:

Genauigkeit Verity Sense Krafttraining 2

Hier haben wir am Anfang ein paar Anlaufschwierigkeiten, dann nochmal eine kleinere Ungenauigkeit, dann der mittlere Teil, der eigentlich sehr genau ist, nur eben wieder etwas nach rechts verschoben, und zum Ende hin konnten zwei Anstiege dann wieder nicht so gut erfasst werden.

Die durchschnittliche Herzfrequenz weicht hier jetzt um 6 Schläge vom H10 Brustgurt ab, während die maximale hier an dieser Stelle fast perfekt erfasst wurde. So sah es eigentlich bei all meinen Krafttrainingseinheiten aus. Hier und da ein paar Ungenauigkeiten, insgesamt auch definitiv nicht perfekt, aber auf jeden Fall besser, als bei so gut wie allen Sportuhren.

Die Genauigkeit des Verity Sense beim Schwimmen

Sprechen wir dann zu guter Letzt noch über das Schwimmen. Hier wird das Ganze ja wie gesagt nicht am Arm gemessen, sondern indem wir den Verity Sense Sensor mithilfe des Clips an der Schwimmbrille befestigen und unseren Puls somit an der Schläfe messen. Hier siehst du das Ergebnis:

Genauigkeit Verity Sense Schwimmen 1

Beim Schwimmtraining war es dann im Gegensatz zu allen vorherigen Trainingseinheiten so, dass die Pulsangaben des Verity Sense deutlich schneller in die Höhe geschossen sind, als die der Brustgurts. Also hier am Anfang verzeichnet der Verity Sensor einen extrem steilen Pulsanstieg, obwohl der laut Brustgurt gar nicht so extrem war.

Ab dem Zeitpunkt, wo ich dann meinen Puls gefunden habe, bei dem ich dann die gesamte Zeit über trainiert habe, da waren sich beide Sensoren wieder größtenteils sehr einig. Also hier und da gab es natürlich immer mal wieder Ungenauigkeiten, aber insgesamt bewegen wir uns da schon in einem sehr ähnlichen Bereich. Also wir sehen ja auch hier wieder, die durchschnittliche Herzfrequenz war 128 beim Brustgurt und 127 beim Verity Sense. Der maximale Puls, der laut Brustgurt bei 144 lag, wurde um 7 Schläge verfehlt und lag beim Verity Sense nur bei 137.

Gucken wir uns nochmal eine zweite Einheit an:

Genauigkeit Verity Sense Schwimmen 2

Die Pulswerte des Verity Sense waren am Anfang zu hoch, doch als beide Sensoren dann bei meinem Trainingspuls angekommen waren, war die Messung dann eigentlich sehr genau. Sicherlich auch hier wieder ein paar Ungenauigkeiten, aber insgesamt sind beide Kurven doch schon zumindest ähnlich. Die minimale Herzfrequenz weicht jetzt hier stark ab, da der Puls beim Verity Sense von Anfang an deutlich zu hoch war, aber der durchschnittliche Wert weicht wieder nur um 3 Schläge ab, was für mich absolut in Ordnung ist. Der maximale Puls war in diesem Fall komischerweise beim Verity Sense 8 Schläge zu hoch, nämlich 150, während es laut Brustgurt nur 142 waren.

Insgesamt bin ich mit den Messungen beim Schwimmen aber auf jeden Fall zufrieden. Sicherlich ist das nicht perfekt, aber im Vergleich zu einer Sportuhr sind das auf jeden Fall genaue Ergebnisse. Bei Sportuhren sind die Pulswerte nämlich meinen Erfahrungen zufolge ähnlich wie beim Krafttraining nicht zu gebrauchen und diese Ergebnisse hier kann man meiner Meinung nach auf jeden Fall gebrauchen.

Das Fazit meines Polar Verity Sense Testberichts

Und damit sind wir auch schon wieder beim Fazit angelangt. Polar hat mit dem Verity Sense Sensor meinen Erfahrungen zufolge nicht zu viel versprochen und wirklich eine sehr gute Kombination aus Tragekomfort und Genauigkeit geliefert. Auch wenn die optische Pulsmessung auch so nicht an die Messgenauigkeit eines Brustgurts herankommt, so kann man mit den Ergebnissen zum Großteil schon wirklich sehr zufrieden sein.

Der Verity Sense ist auf jeden Fall deutlich genauer als der absolute Großteil der Sportuhren, die ich bisher getestet habe und zudem ist er deutlich angenehmer zu tragen, als ein Brustgurt. Ich werde den Sensor von nun an auf jeden Fall vermehrt einsetzen.

Wenn du dir den Sensor gerne selber noch einmal in Ruhe anschauen möchtest, dann habe ich dir hier auch den passenden Link hinterlassen. Mit einem Klick auf das folgende Produktbild oder den orangenen Button gelangst du direkt zu allen wichtigen Produktinfos, sowie den weiteren Kundenmeinungen.

Angebot
Polar Verity Sense
• bessere Messgenauigkeit als Sportuhren und Tracker
• hoher Tragekomfort
• flexibel einsetzbar
• einfache Bedienung
• viele Modi

Aber gut, lass mich gerne in den Kommentaren wissen, was du vom Verity Sense hältst. Falls du noch irgendwelche Fragen hast, kannst du mich zudem jederzeit per Mail kontaktieren.

Falls dich dieser Testbericht zum Kauf des Verity Sense bewegt hat, wünsche ich dir jetzt ganz viel Spaß beim Aufzeichnen deiner Trainingseinheiten! 😉