Das beste Laufband ab 20 km/h und 25 km/h

Das Laufband ist nach wie vor eines der beliebtesten Fitnessgeräte für die eigenen vier Wände. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zwischen den Modellen ist dabei die Höchstgeschwindigkeit. Das Lauftraining bei hohen Geschwindigkeiten, wie 20 km/h oder sogar 25 km/h, ist vor allem für erfahrene Läufer von Vorteil und kann die eigene Leistung verbessern. Doch nicht alle Laufbänder bieten solch ein hohes Tempo an.

Im heutigen Artikel wirst Du unter anderem erfahren, worauf beim Kauf eines Laufbands mit hohen Geschwindigkeiten zu achten ist und welche Modelle ab 20 und 25 km/h eine Empfehlung wert sind. Viel Spaß! 😉

Profi auf Laufband
Für erfahrene Läufer empfiehlt sich ein Laufband mit einer maximalen Geschwindigkeit von 20 km/h oder sogar 25 km/h.

Keine Sorge, wir kommen gleich zu den besten Modellen ab 20 und 25 km/h. Vorher schauen wir uns aber kurz an, auf was Du unbedingt achten solltest, bevor Du ein Laufband mit solch hohen Geschwindigkeiten auswählst. Denn die Geschwindigkeit kann noch so hoch sein: Wenn die anderen Werte nicht damit übereinstimmen, hast Du rein garnichts davon! Ganz im Gegenteil: Das Training kann sogar gefährlich werden.

Der Motor

Gleich ein ganz entscheidender Punkt zu Beginn! Viele Laufband Kunden lassen sich leider von den äußeren Eckdaten viel zu schnell blenden, und achten dabei zu wenig bzw. garnicht auf das Innenleben.

Viele Laufbänder werden beispielsweise mit einer Maximalgeschwindigkeit von 20 km/h beworben. “Klingt gut.“, denken sich hierbei viele. Die Ernüchterung folgt dann allerdings in vielen Fällen bei der ersten Benutzung des Geräts. Das Laufband scheint ab 15 km/h einfach zu streiken und kann die angegebene Geschwindigkeit nicht erreichen. Woran liegt das?

Ganz einfach: Der Motor ist zu schwach! Die vom Hersteller angegebene Höchstgeschwindigkeit bezieht sich nämlich auf die Benutzung ohne Belastung bzw. den Leerlauf. Kommt nun unser Körpergewicht hinzu, kann sich diese Geschwindigkeit nochmal deutlich reduzieren, wenn eben der Motor keine entsprechende Leistung abrufen kann.

Wird ein Laufband also mit 25 km/h beworben, hat aber nur einen 1 PS starken Motor, weißt Du in Zukunft Bescheid: Lass lieber die Finger weg von solchen Modellen!

Ebenfalls wichtig: Diese Werte beziehen sich auf die Dauerleistung des Motors, und nicht auf die maximale Leistung!

Die Lauffläche

Laufband Dämpfung

Wer bei hohen Geschwindigkeiten, wie 20 km/h oder gar 25 km/h trainieren möchte, der sollte Platz einplanen. Das ist leider ein ebenfalls viel zu selten beachteter Punkt beim Laufband Kauf.

Wenn Du generell etwas größer gewachsen bist oder eine große Schrittlänge hast, aber vor allem wenn Du bei hohen Geschwindigkeiten trainieren willst, dann musst Du unbedingt darauf achten, dass die Lauffläche sowohl in der Breite, als auch in der Länge ausreichend groß ist.

Ist sie das nämlich nicht, so steigt das Risiko eines Fehltritts oder Stolperers. Und da sollten natürlich bereits alle Alarmglocken bei Dir schrillen, denn das bedeutet im Umkehrschluss auch: Das Verletzungsrisiko steigt!

Außerdem macht es das Laufen deutlich unentspannter, da Du bei einer kleinen Lauffläche bei jedem Schritt ein paar Sorgen mit Dir herumträgst, auch wenn es Dir vielleicht garnicht so bewusst ist.

Daher mein Rat: Spar‘ nicht am falschen Ende und lege Wert auf eine große Lauffläche!

Meinen eigenen Erfahrungen zufolge sollten diese Größen ausreichen. Wenn Du besonders groß gewachsen bist, kann es Sinn machen, im Vorfeld in einem Sportfachhandel einen Probelauf durchzuführen.

Das aktuell beste Laufband ab 20 km/h

Das Fitifito FT850 Profi Laufband gehört aktuell zu den mit Prüfsiegel belegten Laufbändern unter den Amazon Bestsellern in der Kategorie Ausdauertraining. Und das, wie ich finde, völlig zurecht!

Der Motor bietet eine maximale Leistung von 7 PS bei einer Dauerleistung von 3,5 PS. Das Ganze reicht dicke aus, um die maximale Geschwindigkeit von 22 km/h zu erreichen. Der Motor ist dabei stark genug, um sich dafür nicht “quälen“ zu müssen und ist somit auch sehr langlebig.

Die Lauffläche ist 50,5 cm breit und 145 cm lang und liegt somit voll im Soll. Die oben angegeben Mindestgrößen werden erfüllt, was das Laufband ausreichend groß macht. Die Lauffläche ist zudem mit einem 8 Zonen Dämpfungssystem ausgestattet, was ein besonders gelenkschonendes und natürliches Lauferlebnis ermöglicht.

In der Kategorie “Laufbänder ab 20 km/h“ ist dieses Modell daher eine klare Empfehlung.  Es gibt eigentlich nichts, was dieses Gerät vermissen lässt.

Da auch der Preis dieses Modells teilweise stark schwankt, würde ich Dir empfehlen, Dir das Fitifito FT850 Profi Laufband einfach selber einmal anzuschauen und den aktuellen Preis zu checken. Manchmal gibt es dieses Gerät für kurze Zeit sogar schon für unter 300 Euro, also hier gilt: Schnell sein! 

Klicke einfach auf das folgende Produktbild oder den orangenen Button und Du wirst automatisch zu allen Details und Kundenmeinungen weitergeleitet.

Fitifito FT850/FT900 Profi Laufband
188 Bewertungen
Fitifito FT850/FT900 Profi Laufband
• bis zu 22 km/h
• starker Motor
• große Lauffläche
• Dämpfungssystem für gelenkschondes Training

Das aktuell beste Laufband ab 25 km/h

Gleich mal vorneweg: Eine Geschwindigkeit von bis zu 25 km/h zu finden, gestaltet sich eher schwierig, da es sich hierbei wirklich um ein Profi Gerät handelt. Zudem muss natürlich auch die Motorleistung stimmen und die Lauffläche ausreichend Platz bieten.

All‘ diese Kriterien werden in meinen Augen am besten vom Sportstech F65 Profi Laufband erfüllt. Es gibt in dieser Kategorie einfach kein besseres Laufband!

Der Motor bietet eine phänomenale Dauerleistung von 6 PS und erlaubt damit problemlos Geschwindigkeiten bis 25 km/h. Zudem ist der Motor sehr langlebig und geräuscharm.

Die Lauffläche ist mit einer Breite von 60 cm und einer Länge von 160 cm nicht nur groß, sondern riesig, und ermöglicht auch bei 25 km/h ein sicheres und gesundes Training. Zudem handelt es sich hierbei um eine 5-lagige Lauffläche mit einem Multizonen Dämpfungssystem, welches besonders gelenkschonend und stoßreduzierend ist.

Ich könnte noch stundenlang von diesem Gerät berichten, aber um es auf den Punkt zu bringen: Es gibt nichts, was dieses Laufband vermissen lässt! Alle Aspekte sind auf allerhöchstem Niveau und überzeugen mit Qualität! Der auf den ersten Blick vielleicht etwas hohe Anschaffungspreis zahlt sich auf Dauer, auch aufgrund der hohen Langlebigkeit, auf jeden Fall aus.

Aber jetzt genug geschwärmt… Am besten verschaffst Du Dir einfach mal selber ein Bild vom Sportstech F65 Profi Laufband. Ein Klick auf das folgende Produktbild oder den orangenen Button leitet Dich dabei ganz einfach und bequem zu allen Details und Kundenmeinungen weiter.

Sportstech F65 Profi Laufband
47 Bewertungen
Sportstech F65 Profi Laufband
• bis zu 25 km/h
• sehr starker Motor (6 PS)
• riesige Lauffläche
• Dämpfungssystem für gelenkschonendes Training
• perfektes Gesamtpaket

Macht ein Training bei 20 km/h und 25 km/h Sinn?

25 km/h auf dem Laufband? Macht das Sinn?

Okay die passenden Modelle hast Du hiermit schon vor Dir liegen. So weit, so gut. Eine Frage, die bei Laufband Kunden jedoch ebenfalls häufig auftritt, ist, bei welcher Geschwindigkeit man überhaupt trainieren sollte.

Macht das Lauftraining bei Geschwindigkeiten, wie 20 km/h oder 25 km/h überhaupt Sinn? Und wenn ja, welchen genauen Trainingseffekt hat das?

Zunächst einmal möchte ich betonen, dass Geschwindigkeiten jenseits der 20 km/h Grenze im Normalfall nur etwas für erfahrene Läufer sind. Anfänger sollten sich hier nicht überschätzen und denken, bei einem solchen Tempo problemlos trainieren zu können. Für den Hobby- und Gelegenheits-Läufer sollte eine Spitzengeschwindigkeit von 12-16 km/h ausreichen.

Zum Vergleich: Wenn Du zwei Stunden lang bei 20 km/h läufst, bist Du 40 km gelaufen und hast damit fast die Weltrekord-Zeit eines Marathons geknackt. Das Ganze ist also definitiv keine Dauergeschwindigkeit für das Laufband Training, sondern eher etwas, was zwischendurch eingestreut werden kann. 😉

Gerade für erfahrene Läufer ist es nämlich von Bedeutung auch mal Abwechslung ins Training zu bringen, und nicht immer bei der gleichen Geschwindigkeit zu laufen. Auch kleine Sprintetappen können dabei sinnvoll sein.

Ich empfehle daher grundsätzlich ein Intervalltraining, wo Du zeitweise die Geschwindigkeit in die Höhe treibst und dem Ganzen dann wieder eine kurze Erholungsphase bei niedrigem Tempo folgen lässt. So kannst Du auch schon in kurzer Zeit effektiv Fett verbrennen und Deine allgemeine Fitness verbessern!

Ein wahres Muss ist das Training bei hohen Geschwindigkeiten übrigens auch, wenn Du Dich auf einen Wettkampf vorbereitest und eine gewisse Zeit anpeilst. Wenn Du schneller laufen willst, musst Du natürlich auch schneller trainieren. Auf diese Weise kannst Du Deine Leistungsschwelle nach oben verschieben und Deine Bestleistung knacken!

Vor allem aber gilt, wie so oft: Die Gesundheit geht vor! Wenn Du also bei höheren Geschwindigkeiten merkst, dass sich Dein Rücken krümmt oder sich generell Deine Körperhaltung verschlechtert, dann schalte lieber wieder einen Gang zurück. Mit einer erhöhten Geschwindigkeit steigt, wenn Du Dich unsicher fühlst, auch das Verletzungsrisiko.

Als Alternative kannst Du daher auch in Sachen Steigung variieren.

Die Geschwindigkeit: Draußen vs. Laufband

Training mit einer Pulsuhr
Wie unterscheidet sich die Geschwindigkeit auf dem Laufband von der beim Joggen an der frischen Luft?

Ist eine Geschwindigkeit von 20 oder sogar 25 km/h überhaupt vergleichbar mit dem normalen Joggen im Freien? Vergleichen wir mal kurz beide Arten des Lauftrainings.

Der Gegenwind

Beim Laufen im Freien musst Du gegen den Wind anlaufen. Dieser fällt beim Training auf dem Laufband natürlich weg, was bedeutet, dass Du weniger Kraft aufbringen musst, um voranzukommen. Gleichzeitig hilft der Gegenwind allerdings auch dabei uns beim Laufen abzukühlen. Auf dem Laufband haben wir diese Abkühlungsquelle nicht, sodass wir im Normalfall trotz geringerem Kraftaufwand stärker ins Schwitzen kommen.

Das Abrollen der Füße

Beim normalen Joggen an der frischen Luft müssen wir eine gewisse Kraft aufbringen, um unsere Füße vom Boden abzurollen und so in die Vorwärtsbewegung zu kommen. Auf dem Laufband ist es allerdings natürlich so, dass der Untergrund sich automatisch unter unseren Füßen bewegt. Daher sorgt auch dieser Punkt dafür, dass wir weniger Kraft aufbringen müssen als Draußen.

Die Motivation

Die landschaftliche Abwechslung und einfach das Gefühl des Vorwärtskommens können beim Laufen im Freien starke Motivatoren sein. Ebenfalls hängt man sich oft an andere Jogger oder spornt sich von deren Tempo selber an. Diese Motivationsfaktoren fallen beim Laufband Training weg.

Fazit

Was können wir aus den genannten Punkten schließen? Wie unterscheidet sich die Geschwindigkeit auf dem Laufband vom Joggen im Freien?

Es hängt letzten Endes von individuellen Faktoren und Laufpräferenzen ab. Der Großteil der Läufer berichtet allerdings, dass die Geschwindigkeit auf dem Laufband leicht niedriger gewählt wird, als draußen. Trotz geringerem Kraftaufwand ist es vor allem der fehlende, abkühlende Gegenwind, der dem zu Grunde liegt.

Fazit: Laufbänder ab 20 und 25 km/h

Ein Laufband mit einer hohen Geschwindigkeit von 20-25 km/h ist sicherlich nichts für Anfänger, macht für fortgeschrittene Läufer aber definitiv Sinn. Um deutlicher zu werden: Es ist fast schon ein Muss!

Dabei ist es allerdings wichtig, dass auch die Motorleistung stark genug ist und die Lauffläche ausreichend Platz bietet, um einerseits eine hohe Langlebigkeit zu gewährleisten und andererseits die Gesundheit des Lauftrainings in den Vordergrund zu rücken. Die von mir empfohlenen Modelle sind sehr gute Beispiele dafür und erfüllen alle Kriterien in bravouröser Manier.

Ich hoffe, dass ich Dir mit diesem Artikel weiterhelfen konnte. Wenn Du dennoch weitere Fragen oder Anregungen hast, freue ich mich jederzeit über eine Mail oder einen Kommentar unter diesem Bericht.

Ansonsten jetzt (im Optimalfall) viel Spaß beim Laufband Training bei 20 km/h bzw. 25 km/h, let’s go! 😉

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